Wartehäuschen B1/Pichlinger Straße

Dass es noch immer kein Wartehäuschen bei der Haltestelle Linz B1/ Pichling gibt ist für die Wartenden bei solchen Wetterverhältnissen nicht angenehm!

Auch zwischen den Feiertagen ist Gemeinderat Klaus Grininger beim Lokalaugenschein in Alt-Pichling im Einsatz, wo BürgerInnen eine überdachte Bushaltestelle fordern.
Auch meine Forderung ist hier klar für ein Wartehäuschen!

Denn wir lassen die PichlingerInnen nicht im Regen stehen!!

Wartehäuschen B1/Pichlinger Straße
Wartehäuschen B1/Pichlinger Straße

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#gegendieLeid #rotblaulogic #dankeluger

Update: Der Verlauf der Forderung, die Bürgerinitiative und der Lokalaugenschein sind auf der Seite Wartehäuschen Haltestelle B1/Pichlinger Straße dokumentiert.

Rettet das Kandlheim

Die jetzige rot-blaue Finanzpolitik darf nicht zu Lasten der Jugend gehen.
Denn kurzfristig bei Jugend-, Sozial-, Kultur- und Bildungspolitik zu sparen entspannt nur im Augenblick die Budgetsituation…..langfristig werden durch die Kürzungen in diesen Bereichen eine soziale Kostenlawine entstehen!

Mit der Zukunft der Jugend spekuliert man nicht!
Nachhaltige und verantwortungsbewusste Politik für Jugendliche sieht anders aus!!!

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https://arminwalterkraml.com/rettet-das-kandlheim/

KonsumentInneninformation

Was sich 2017 für KonsumentInnen alles ändert:

• Ab 15. Juni: Telefonieren und surfen wie zu Hause

Ab 15. Juni werden die Roaminggebühren für alle Reisenden abgeschafft, wenn diese im EU-Ausland mit ihren Mobiltelefonen und Geräten telefonieren, SMS schreiben oder im Internet surfen. Dann telefoniert und surft man im EU-Ausland für dieselben Kosten wie zu Hause.
Das Roaming-Aus gilt dabei nicht nur für Vertragskunden, auch Wertkartennutzer profitieren.
Es werden allerdings Limits beim Handysurfen erwartet!

• Neuer 50 Euro-Schein
Ab dem 4. April macht nun ein neuer 50-Euro-Schein den Fälschern das Leben schwerer.

• Bankgeheimnis 2017 ist Geschichte
Ab dem nächsten Jahr ist das österreichische Bankgeheimnis endgültig Geschichte. Der internationale automatische Bankdatenaustausch startet. Umgekehrt ist damit auch das Vermögen der Österreicher in der Schweiz nicht mehr anonym.

• Automatischer Lohnsteuerausgleich
Ab Juli gibt es Informationsschreiben an all jene Personen, die für den automatischen Lohnsteuerausgleich infrage kommen.
Schätzungsweise werden das etwa eine Million Steuerpflichtige sein, die dann insgesamt 200 Mio. Euro zurück erhalten.
Wer mit seiner „automatischen“ Steuergutschrift nicht zufrieden ist, kann die Steuererklärung nachreichen – und zwar bis zu fünf Jahre lang, so das Finanzministerium.

• ELGA ( Elektronische Gesundheitsakte)
Die Elektronische Gesundheitsakte ELGA wird österreichweit auf alle Spitäler ausgeweitet.
Einigen sich Ärzte und Krankenkassen auf die nötigen Eckpunkte, könnten auch Kassenordinationen noch 2017 mit ELGA starten.
Die Rezeptgebühr steigt im nächsten Jahr um 15 Cent auf 5,85 Euro.

• Radarfotos gegen Gurtmuffel und Handy-Telefonieren
Ab Jänner können auch Radarfotos als Beweis für andere Delikte herangezogen werden.
Wer ohne Gurt oder mit Handy am Ohr geblitzt wird, bekommt dann teure Post von der Behörde!

• Grüne Nummerntafeln für E-Autos
Elektroautos sind ab dem Frühjahr an mit Nummerntafeln in grüner Schrift erkennbar.
Das grüne Kennzeichen dient gleichzeitig als Ausweis für einige Vorteile, so sollen E-Autolenker die Busspur nutzen und eventuell gratis parken dürfen – fix ist das aber noch nicht.

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Noch mehr Informationen für KonsumentInnen findest du unter:

https://arminwalterkraml.com/konsumentinnen-infos/

Büchereien im Linzer Süden müssen erhalten bleiben

Die Bücherei bzw. das BürgerInnenservice darf im Stadtteil Pichling/Solarcity nicht geschlossen werden.

Es muss stattdessen einen Ausbau der Öffnungszeiten und Attraktivierung geben.

Büchereien sind ein Ort sozialer Begegnungen, Bücher ermöglichen den Zugang zu den verschiedensten Bereichen des geschriebenen Wortes. Büchereien sind Bildungseinrichtungen und Bildung ist ein Grundrecht eines Staatsbürgers

Die Stadt Linz plant außerdem einen neuen Stadtteil beim ehemaligen Kasernenareal bzw. Aigner-, Sommergründe.
Hier werden zusätzlich ca. 4000 BewohnerInnen erwartet. Diese müssten umständlich nach Auwiesen/Kleinmünchen pendeln und verursachen so wieder unnötigen Individualverkehr.
Bei der Verkehrslage im Linzer Süden ist dies nicht hinnehmbar.

Sparen sie nicht auf Kosten der BürgerInnen.

Anbei die Möglichkeit die Petition zu unterstützen:

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/buecherei-in-der-solarcity-muss-bleiben

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Petition Bücherei Solarcity

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Die Bibliotheken im Stadtteil Auwiesen und Solarcity bleiben erhalten!
Danke an alle, die sich für den Erhalt eingesetzt haben!

Die OÖN berichten unter:

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bibliotheken-Linz-leistet-sich-einen-staerkeren-Sueden;art66,2506889

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OÖN Bericht vom 10.3.2017

Gemeinsame Presseaussendung der Organisatoren in der Auwiesen und Solar City:

Die direkte BürgerInnenbeteiligung in den Stadtteilen Auwiesen ( SPÖ Auwiesen) und Solar City ( Armin Kraml, AUGE/UG OÖ) konnte den Erhalt der Büchereien sicherstellen.

Mit über 4000 UnterstützerInnen in Auwiesen bzw. über 700 in der Solar City gaben die BürgerInnen ein eindeutiges Votum ab.

Ihrer Verantwortung bewusst änderten die politischen Entscheidungsträger ihre Pläne , um auch in Zukunft im Linzer Süden Bildung und Service weiter zu stärken.

Dieses Beispiel zeigt eindeutig wie sich die BürgerInnen durch einfachste Mittel ( Petitionen, Unterschriftenliste, usw.) in unserer Demokratie Gehör verschaffen können.

Wo Menschen sich politisch engagieren, werden sie auch die Politik gestalten!